Kunden angeln

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Was bewegt einen verkaufswilligen Immobilien-Eigentümer dazu, Ihnen einen Alleinauftrag zu vernünftigen Konditionen zu erteilen?

Sicherlich nicht allein die Texte auf Ihrer Webseite, aber schätzungsweise 70-80 % der Verkaufsarbeit können Ihre schriftlichen Informationen durchaus übernehmen.

Wer sein Haus oder seine Eigentumswohnung verkaufen will, hat zunächst ganz allgemeine Fragen: Wie lange dauert es, wie viel Geld kann ich verlangen, brauche ich einen Makler oder geht es auch ohne? Später werden die Fragen konkreter.

Kaum jemand möchte sich in dieser Phase von einem Makler „zuquatschen“ lassen. Oft wollen sich Verkäufer erst einmal in aller Ruhe informieren und einen „Schlachtplan“ entwickeln, bevor sie sich aus ihrer Deckung wagen.

Während dieser Zeit können Sie sich dem Verkäufer mit Ihren hilfreichen, unaufdringlichen Informationen als vertrauenswürdiger Berater zeigen. Die Chancen, dass er später mit Ihnen zusammenarbeiten möchte, stehen damit zumindest nicht schlecht. Es gibt zwar keine Garantie dafür, aber die hätten sie bei einem persönlichen Gespräch ja auch nicht. Weiterlesen »

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Sie haben einen “Vorstellungstermin” bei einem Hausverkäufer ergattert? Das kann der erste Schritt zu einem lukrativen Alleinauftrag sein – aber oft ist ein Eigentümer zu diesem Zeitpunkt noch weit entfernt davon, tatsächlich Ihr Kunde zu werden.

Einmal abgesehen davon, dass auch Sie vermutlich nicht jeden Auftrag annehmen möchten – oft stehen Sie zu diesem Zeitpunkt im Wettbewerb zu anderen Immobilienmaklern. Viele Eigentümer laden mehrere Immobilienmakler ein, um sich zunächst einen Eindruck über deren Arbeitsweise zu verschaffen, bevor sie sich für einen Makler (oder mehrere) entscheiden.

Eine Idee, wie Sie Ihre Startposition vor einem Erstgespräch mit potenziellen Neukunden entscheidend verbessern können, kommt wieder einmal aus Amerika – viele Immobilienmakler schwören dort auf das sogenannte „Prelisting-Kit“. Weiterlesen »