Immobilienmakler Imagebroschüre

© michal wajda – Fotolia.com

Sie kennen diese typischen Imagebroschüren großer Unternehmen: Tolle Aufmachung, schicke Fotos, ein paar nichtssagende oder auch „staatstragende“ Texte, natürlich auf edlem Hochglanz-Papier gedruckt. Sie blättern darin, finden die Gestaltung schön, aber so recht wissen Sie nichts damit anzufangen. Ein Fall fürs Altpapier …

Wenn Sie nicht gerade über das Marketing-Budget eines DAX-Unternehmes verfügen, sind solche Imagebroschüren reine Geldverschwendung.

Andersherum kann eine Imagebroschüre ein fantastisches Marketing-Werkzeug für jeden Immobilienmakler sein, wenn sie gezielt darauf ausgerichtet ist, den Leser zu einer Reaktion zu bewegen.

Das soll nicht heißen, dass ich die Gestaltung einer Imagebroschüre für nebensächlich halte – ganz im Gegenteil. Zu hochwertigen Immobilien gehören auch entsprechende Werbemittel.

Aber: Es muss beides stimmen – die optische Aufmachung UND der Inhalt. Damit Ihre toll gestaltete Imagebroschüre nicht zum teuren Flop wird, beachten Sie bei der Konzeption Ihrer Imagebroschüre die folgenden Tipps: Weiterlesen »

Die meisten Immobilienmakler überreichen ihren Kunden zum erfolgreichen Vertragsabschluss ein Abschlussgeschenk – meistens Blumen, Wein, Restaurantgutscheine oder Präsentkörbe. Sie auch?

Mit diesen Geschenken machen Sie zwar nichts falsch, aber eins erreichen Sie damit nicht: Dass sich Käufer und Verkäufer noch in ein paar Jahren an Sie erinnern, wenn wieder einmal ein Immobiliengeschäft ansteht.

Das geht auch anders: Entweder, weil das Abschlussgeschenk so originell ist, dass es nachhaltig in Erinnerung bleibt, oder weil es dauerhaft in Gebrauch ist.

Wenn Sie ein Abschlussgeschenk suchen, das nicht nur Dankeschön, sondern zugleich auch Marketing-Tool ist, habe ich hier ein paar Ideen für Sie zusammengestellt: Weiterlesen »

Wenn Sie – wie die meisten Immobilienmakler – Ihre Immobilienfotos selber aufnehmen, kennen Sie vielleicht den Effekt, wenn Türöffnungen aussehen, als wären sie unten schmaler als oben (oder umgekehrt). Oder wenn hohe Gebäude auf Bildern nach hinten zu kippen scheinen.

Das passiert, weil der untere Teil des Gebäudes der Kamera näher ist als der obere und deshalb größer dargestellt ist. Je näher Sie sich am Motiv befinden und je kürzer die Brennweite, desto stärker ist die Verzerrung. Profis nennen die verzerrten Senkrechten auf Immobilienfotos “stürzende Linien”.

Professionelle Architekturfotografen nutzen diesen Effekt manchmal ganz bewusst, um atemberaubende Fotos zu kreieren. Er lässt Gebäude besonders hoch erscheinen.  Aber Sie sind kein Fotokünstler sondern Makler, und wollen einfach nur ansprechende Immobilienfotos machen – da stören die unbeabsichtigten Verzerrungen meistens.

Vermeiden können Sie diesen Effekt zumindest bei Außenaufnahmen, indem Sie sich ein Stück von dem Gebäude entfernen. Bei Innenaufnahmen hilft exaktes Ausrichten der Kamera in der Vertikalen und in der Horizontalen, am besten durch die Verwendung eines Stativs.

Aber einmal ehrlich, in der Praxis fotografieren Makler doch eher ohne Stativ, oder? Kein Problem, dann korrigieren Sie Ihre Immobilienfotos eben anschließend am PC. Weiterlesen »

ImmobilienfotosImmer mehr Immobilienkäufer nutzen das Internet als erste Anlaufstelle für ihre Suche nach einem neuen Haus oder einer neuen Wohnung. Sie filtern das riesige Angebot nach bestimmten Kriterien wie Ort, Größe oder Preis, und was dann übrig bleibt, wird miteinander verglichen.

Fast immer entscheiden die Interessenten schon anhand der Immobilienfotos, welches Haus oder welche Wohnung in die engere Wahl kommt und welche Immobilien von vornherein ausscheiden.

Um so wichtiger, dass Ihre Immobilienfotos … Weiterlesen »