Vor einigen Tagen habe ich auf Facebook das Video eines amerikanischen Immobilienmaklers mit einer netten Farming-Idee entdeckt.

Beim Farming geht es ja darum, sich als Immobilienmakler in einem kleinen Wohngebiet mit möglichst vielen Umzügen – seinem Farming-Gebiet – bekanntzumachen. Wenn möglich, durch sichtbare Vermarktungsaktivitäten wie Verkaufsschilder, OpenHouse-Besichtigungen oder Nachbarschafts-Mailings. Hat man in seinem gewählten Farming-Gebiet noch keine Aufträge, muss man anders auf sich aufmerksam machen, etwa durch ein Ladenlokal und regelmäßige Flyerverteilung. Weiterlesen »