Als Immobilienmakler “gefahrlos” ein Spezialgebiet aufbauen – geht das?

© Birger Wehrenbrecht - Fotolia.com

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Sicher kennen Sie die Empfehlung, dass sich Immobilienmakler auf ein Spezialgebiet konzentrieren sollten, um es bei der Kundengewinnung leichter zu haben.

Ich weiß, das ist oft leichter gesagt, als getan. Schließlich hört sich “Spezialgebiet” immer nach “Einschränkung” an. Und welcher Immobilienmakler möchte sich schon mögliche Aufträge entgehen lassen?

Die Angst vieler Immobilienmakler, Auftragschancen zu verpassen, ist zwar verständlich, ich halte sie aber für einen Denkfehler. Und zwar aus zwei Gründen: Read the rest of this entry →

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28

12 2010

Das Home-Scoring-System: Jetzt akquirieren Sie Vermarktungsaufträge nach IHREN Regeln

Home-Scoring-FragebogenDie größte Herausforderung, die ein Immobilienmakler immer wieder aufs Neue zu bewältigen hat, ist wohl nicht die Auftragsgewinnung an sich, sondern die Konditionen, die er dabei aushandelt.

Es ist schon schwer genug, verkaufswillige Eigentümer überhaupt als Auftraggeber zu gewinnen. Sie dann auch noch vom marktgerechten Verkaufspreis, vom qualifizierten Alleinauftrag und von der Innenprovision zu überzeugen, das gelingt vielen Immobilienmaklern leider nicht.

Stattdessen akzeptieren viele Makler anstandslos die Vorstellungen des Eigentümers obwohl sie meistens wissen, dass die niemals zu realisieren sind. Aber den Auftrag haben sie ja erst mal, und irgendwann kommt der Eigentümer vielleicht von selbst zur Vernunft … Read the rest of this entry →

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21

12 2010

In 7 Schritten zu Ihrer persönlichen Social-Media-Strategie

Wie sinnvoll ist es für Immobilienmakler, in sozialen Netzwerken aktiv zu sein? Ich bin der Meinung, es kommt dabei ganz auf die richtige Social-Media-Strategie an.

Viele große und kleine Unternehmen haben inzwischen ihre ganz eigene Social-Media-Strategie entwickelt und das ist grundsätzlich auch für Immobilienmakler möglich. Die folgende Präsentation der PR-Agentur TalkAbout  gibt einen kurzen Überblick über mögliche Social-Media-Strategien, nennt mehr oder weniger erfolgreiche Beispiele und definiert sieben Schritte (mit Zeitplan), die Sie zu Ihrer ganz persönlichen Social-Media-Strategie führen:

Ihre Social-Media-Strategie praktisch umgesetzt

Nun, das ist die Theorie. Der so wichtige rote Faden für die Entwicklung Ihrer Social-Media-Strategie.

Wie können Sie nun in der Praxis vorgehen? Wie eröffnen Sie einen Twitter-Account (das ist ja noch einfach), wie nutzen Sie Facebook sinnvoll (wesentlich anspruchsvoller) und – ganz wichtig – wie gelingt es Ihnen, Ihre Social-Media-Strategie dann auch mit akzeptablen Zeitaufwand weiterzuführen?

Und vor allem: Welche weiteren Möglichkeiten gibt es, Ihr auf diese Weise aufgebautes System später einmal zu monetarisieren?

Sie können sich die nötigen Informationen kostenlos im Internet zusammensuchen. Inzwischen ist jede erdenkliche Information an irgendeiner Stelle im Netz verfügbar. Wenn Sie sich die Zeit dafür nicht nehmen möchten und Ihre Social-Media-Strategie lieber strukturiert und Schritt für Schritt in die Praxis umsetzen möchten, empfehle ich Ihnen, sich den Videokurs von Mario Schneider einmal etwas genauer anzusehen. Sie erhalten von ihm nicht nur fundierte und praxisbezogene Anleitungs-Videos, sondern auch die Hilfe einer sehr aktiven Community, wenn doch einmal etwas nicht so funktionieren sollte, wie geplant. Ersparen Sie sich zeitaufwändige Experimente, nehmen Sie sich kurz Zeit und schauen Sie sich einfach mal an, was Mario Schneider Ihnen zu bieten hat:

>>> Jetzt mit System zu Ihrer persönlichen Social-Media-Strategie <<<

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18

11 2010

Besteht Ihre Imagebroschüre den Phrasen-Test?

© ilro - Fotolia.com

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Imagebroschüren und Webseiten von Unternehmen enthalten oft Allgemeinplätze wie „Ihr Partner für XYZ“, „unsere Kunden sind uns wichtig“, „kompetente Beratung“ oder „wir liefern hervorragenden Service“.

Nur, wenn Sie Interessenten wirklich von den Leistungen Ihres Unternehmens überzeugen wollen, kommen Sie mit solchen Phrasen nicht weit.

Oft ist den Verfassern nicht einmal bewusst, dass sie eigentlich mit Selbstverständlichkeiten werben. Schließlich lesen sie die gleichen Phrasen bei ihren Wettbewerbern und glauben, sie müssten in ihrer Imagebroschüre auch so etwas schreiben.

Aber auch ein Fehler, der immer wieder gemacht wird, bleibt ein Fehler …

Der Phrasen-Test für Ihre Imagebroschüre

Hier ist eine ganz einfache Methode, mit der Sie überprüfen können, ob es sich bei einer Werbeaussage in Ihrer Imagebroschüre um eine Selbstverständlichkeit handelt. So geht’s: Read the rest of this entry →

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22

10 2010

Lustiges Makler-Video offenbart traurige Realität

Wenn Sie ein wenig Englisch verstehen, werden Sie über dieses Makler-Video um einen Dialog zwischen einer Maklerin und einem potenziellen Kunden wahrscheinlich herzlich lachen können:

Mit Sicherheit fällt Ihnen sofort mindestens ein Makler-Unternehmen in Ihrem Umfeld ein, das ebenso die Zeit verschlafen hat wie die Maklerin in diesem Makler-Video. Dass sich auch hier in Deutschland viele Makler in Sachen Kommunikation und Marketing-Kompetenz nicht gerade Mühe geben, erfahre ich immer wieder durch die Schilderungen privater Immobilienkunden.

Das Makler-Video zeigt einen Dialog zwischen einer Maklerin und einem Interessenten, der sein Haus verkaufen möchte. Der Eigentümer fragt nach den Verkaufsaussichten bei der momentanen Marktsituation und möchte wissen, was die Maklerin unternehmen wird, um das Haus zu verkaufen.

Die Maklerin geht auf die Fragen des potenziellen Kunden überhaupt nicht ein sondern spult stereotyp ihre Phrasen herunter wie „Wir sind die Nr. 1 am Markt“ oder „Jetzt ist die beste Zeit zum KAUFEN“ etc. Jede der detaillierten Fragen zu ihrem Marketingplan und vor allem zur Vermarktung per Internet fegt sie einfach mit „Kümmert mich nicht“ weg …
Glücklicherweise war der Maklerin ja bekannt, dass nach einer Umfrage des amerikanischen Maklerverbandes NAR mehr als 60% der Verkäufer den ersten Makler beauftragen, den sie kennengelernt haben. Na dann …

Was sagt uns das? Auch in den USA scheinen viele Makler ihren Kunden einfach nicht mehr gewachsen zu sein und wissen es noch nicht einmal. In der dortigen Maklerszene hat das lustige Makler-Video offenbar einen Nerv getroffen …

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08

10 2010