Immobilienmakler Imagebroschüre

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Sie kennen diese typischen Imagebroschüren großer Unternehmen: Tolle Aufmachung, schicke Fotos, ein paar nichtssagende oder auch „staatstragende“ Texte, natürlich auf edlem Hochglanz-Papier gedruckt. Sie blättern darin, finden die Gestaltung schön, aber so recht wissen Sie nichts damit anzufangen. Ein Fall fürs Altpapier …

Wenn Sie nicht gerade über das Marketing-Budget eines DAX-Unternehmes verfügen, sind solche Imagebroschüren reine Geldverschwendung.

Andersherum kann eine Imagebroschüre ein fantastisches Marketing-Werkzeug für jeden Immobilienmakler sein, wenn sie gezielt darauf ausgerichtet ist, den Leser zu einer Reaktion zu bewegen.

Das soll nicht heißen, dass ich die Gestaltung einer Imagebroschüre für nebensächlich halte – ganz im Gegenteil. Zu hochwertigen Immobilien gehören auch entsprechende Werbemittel.

Aber: Es muss beides stimmen – die optische Aufmachung UND der Inhalt. Damit Ihre toll gestaltete Imagebroschüre nicht zum teuren Flop wird, beachten Sie bei der Konzeption Ihrer Imagebroschüre die folgenden Tipps: Weiterlesen »

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Kürzlich entdeckte ich im Schaufenster eines zu vermietenden Gewerberaums einen überdimensionalen QR-Code. Sie kennen sicherlich diese schwarz-weiß gemusterten Quadrate, die immer häufiger in Zeitungen und auf Plakaten zu sehen sind – und eben auch in Schaufenstern.

Sieh an, dachte ich, jetzt also auch bei uns, wie vorbildlich …

Wozu braucht man überhaupt QR-Codes?

Ein QR-Code hat nur einen einzigen Zweck: Er ermöglicht, eine bestimmte Internetseite auf dem Smartphone zu betrachten. Dazu wird der Code mit einem speziellen Programm gescannt und der Smartphonebesitzer erspart sich das recht mühsame Eintippen der Internetadresse auf dem Smartphone.

Weil ich immer neugierig bin wenn es darum geht, wie Immobilien vermarktet werden, habe ich den Code im Schaufenster sofort gescannt. Ich war schon mal angenehm überrascht, dass der Code nicht auf die Startseite führte (habe ich auch schon erlebt). Weiterlesen »

 

Kundenbeziehung

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Vor einigen Tagen brachte mich ein Immobilienmakler zum Schmunzeln – mit Sicherheit unbeabsichtigt. Er hatte sein neues Unternehmen mit einem kurzen Artikel im Immobilienteil der Tageszeitung vorgestellt – was ich grundsätzlich für eine sehr gute Idee halte.

Er berichtete in diesem Artikel kurz über sein Leistungsangebot und seinen Werdegang, und ganz zum Schluss war dann zu lesen: “Wenn auch Sie von einer vertrauensvollen Makler-Kundenbeziehung träumen, wenden Sie sich an …”

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So nach und nach scheinen Immobilienvideos auch in Deutschland zum Trend zu werden.

Beim Betrachten zahlreicher Immobilienvideos habe ich festgestellt, dass fast alle Videos einer der beiden folgenden Herangehensweisen zuzuordnen sind:

Methode 1: Immobilienvideos als virtuelle Tour

Hier führt der Immobilienmakler seine Kaufinteressenten per Video durch das Haus oder die Wohnung. Dabei geht es darum, so viele Informationen wie möglich zu liefern – am besten so, dass er schon fast ohne Besichtigung kaufen oder mieten könnte. Weiterlesen »

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Sie haben einen “Vorstellungstermin” bei einem Hausverkäufer ergattert? Das kann der erste Schritt zu einem lukrativen Alleinauftrag sein – aber oft ist ein Eigentümer zu diesem Zeitpunkt noch weit entfernt davon, tatsächlich Ihr Kunde zu werden.

Einmal abgesehen davon, dass auch Sie vermutlich nicht jeden Auftrag annehmen möchten – oft stehen Sie zu diesem Zeitpunkt im Wettbewerb zu anderen Immobilienmaklern. Viele Eigentümer laden mehrere Immobilienmakler ein, um sich zunächst einen Eindruck über deren Arbeitsweise zu verschaffen, bevor sie sich für einen Makler (oder mehrere) entscheiden.

Eine Idee, wie Sie Ihre Startposition vor einem Erstgespräch mit potenziellen Neukunden entscheidend verbessern können, kommt wieder einmal aus Amerika – viele Immobilienmakler schwören dort auf das sogenannte „Prelisting-Kit“. Weiterlesen »