Immobilienmakler Imagebroschüre

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Sie kennen diese typischen Imagebroschüren großer Unternehmen: Tolle Aufmachung, schicke Fotos, ein paar nichtssagende oder auch „staatstragende“ Texte, natürlich auf edlem Hochglanz-Papier gedruckt. Sie blättern darin, finden die Gestaltung schön, aber so recht wissen Sie nichts damit anzufangen. Ein Fall fürs Altpapier …

Wenn Sie nicht gerade über das Marketing-Budget eines DAX-Unternehmes verfügen, sind solche Imagebroschüren reine Geldverschwendung.

Andersherum kann eine Imagebroschüre ein fantastisches Marketing-Werkzeug für jeden Immobilienmakler sein, wenn sie gezielt darauf ausgerichtet ist, den Leser zu einer Reaktion zu bewegen.

Das soll nicht heißen, dass ich die Gestaltung einer Imagebroschüre für nebensächlich halte – ganz im Gegenteil. Zu hochwertigen Immobilien gehören auch entsprechende Werbemittel.

Aber: Es muss beides stimmen – die optische Aufmachung UND der Inhalt. Damit Ihre toll gestaltete Imagebroschüre nicht zum teuren Flop wird, beachten Sie bei der Konzeption Ihrer Imagebroschüre die folgenden Tipps: Weiterlesen »

 

Kundenbeziehung

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Vor einigen Tagen brachte mich ein Immobilienmakler zum Schmunzeln – mit Sicherheit unbeabsichtigt. Er hatte sein neues Unternehmen mit einem kurzen Artikel im Immobilienteil der Tageszeitung vorgestellt – was ich grundsätzlich für eine sehr gute Idee halte.

Er berichtete in diesem Artikel kurz über sein Leistungsangebot und seinen Werdegang, und ganz zum Schluss war dann zu lesen: “Wenn auch Sie von einer vertrauensvollen Makler-Kundenbeziehung träumen, wenden Sie sich an …”

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Sie haben einen “Vorstellungstermin” bei einem Hausverkäufer ergattert? Das kann der erste Schritt zu einem lukrativen Alleinauftrag sein – aber oft ist ein Eigentümer zu diesem Zeitpunkt noch weit entfernt davon, tatsächlich Ihr Kunde zu werden.

Einmal abgesehen davon, dass auch Sie vermutlich nicht jeden Auftrag annehmen möchten – oft stehen Sie zu diesem Zeitpunkt im Wettbewerb zu anderen Immobilienmaklern. Viele Eigentümer laden mehrere Immobilienmakler ein, um sich zunächst einen Eindruck über deren Arbeitsweise zu verschaffen, bevor sie sich für einen Makler (oder mehrere) entscheiden.

Eine Idee, wie Sie Ihre Startposition vor einem Erstgespräch mit potenziellen Neukunden entscheidend verbessern können, kommt wieder einmal aus Amerika – viele Immobilienmakler schwören dort auf das sogenannte „Prelisting-Kit“. Weiterlesen »

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Ich meine: Sehr wichtig! Und zwar vor allem aus drei Gründen: Erstens ermöglicht die Spezialisierung dem Immobilienmakler – wenn sie richtig gemacht wird – ein entspannteres Arbeiten. Immerhin kann er einmal recherchierte Werbemöglichkeiten, Interessentendaten, Marktinformationen etc. immer wieder nutzen.

Zweitens ermöglicht die Spezialisierung dem Immobilienmakler bessere Ergebnisse, weil er sich in seinem Markt gut auskennt. Er kennt vergleichbare Immobilien und weiß, worauf die Kaufinteressenten Wert legen.

Und drittens erleichtert die Spezialisierung dem Immobilienmakler die Akquise ganz erheblich. Ein kleiner Vergleich: Weiterlesen »

Als Immobilienmakler wissen Sie: Jedem Immobilienkauf oder Immobilienverkauf geht eine mehr oder weniger lange Phase voraus, in der potenzielle Kaufinteressenten oder Eigentümer sich umfassend informieren, aber noch längst nicht bereit sind, eine Entscheidung zu treffen.

Deshalb möchten die meisten Immobilienmakler auch nur Kontakt zu potenziellen Neukunden haben, die ihre Informationsphase bereits hinter sich haben.

Das ist völlig verständlich, denn der persönliche Kontakt mit den “Informationskunden” nimmt Zeit in Anspruch und nur mit “echten”, also kauf- oder verkaufsbereiten Kunden lässt sich Geld verdienen.

Nur, ist diese Herangehensweise wirklich so klug? Weiterlesen »