Archive for the ‘Kundenbeziehung’Category

So wird ein amerikanischer Immobilienmakler zum Star in seinem Farming-Gebiet

Vor einigen Tagen habe ich auf Facebook das Video eines amerikanischen Immobilienmaklers mit einer netten Farming-Idee entdeckt.

Beim Farming geht es ja darum, sich als Immobilienmakler in einem kleinen Wohngebiet mit möglichst vielen Umzügen – seinem Farming-Gebiet – bekanntzumachen. Wenn möglich, durch sichtbare Vermarktungsaktivitäten wie Verkaufsschilder, OpenHouse-Besichtigungen oder Nachbarschafts-Mailings. Hat man in seinem gewählten Farming-Gebiet noch keine Aufträge, muss man anders auf sich aufmerksam machen, etwa durch ein Ladenlokal und regelmäßige Flyerverteilung. Read the rest of this entry →

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05

08 2010

15 Ideen für das Abschlussgeschenk nach dem Immobilienverkauf

Die meisten Immobilienmakler überreichen ihren Kunden zum erfolgreichen Vertragsabschluss ein Abschlussgeschenk – meistens Blumen, Wein, Restaurantgutscheine oder Präsentkörbe. Sie auch?

Mit diesen Geschenken machen Sie zwar nichts falsch, aber eins erreichen Sie damit nicht: Dass sich Käufer und Verkäufer noch in ein paar Jahren an Sie erinnern, wenn wieder einmal ein Immobiliengeschäft ansteht.

Das geht auch anders: Entweder, weil das Abschlussgeschenk so originell ist, dass es nachhaltig in Erinnerung bleibt, oder weil es dauerhaft in Gebrauch ist.

Wenn Sie ein Abschlussgeschenk suchen, das nicht nur Dankeschön, sondern zugleich auch Marketing-Tool ist, habe ich hier ein paar Ideen für Sie zusammengestellt: Read the rest of this entry →

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08

07 2010

Warum Sie auf Ihrer Makler-Homepage ruhig ein wenig von sich erzählen sollten

Eine Erfahrung während meines Kreta-Urlaubs hat mich gerade wieder an eine interessante Marketing-Idee erinnert, mit der Sie als Makler das Interesse potenzieller Kunden wecken können.

Wir waren mit einem Reisebus unterwegs und unsere Reiseleiterin erzählte uns während der gesamten Fahrt Wissenswertes über die Insel – Geschichte, Sitten, Sehenswürdigkeiten …

Später fragte ich meinen Mann nach seinen Eindrücken, und er meinte, dass er zwei Schilderungen der Reiseleiterin besonders spannend fand: Erstens, als sie ganz unverblümt über ihre politische Einstellung sprach und zweitens, als sie über ihre eigene Hochzeit berichtete: Wie viele Gäste eingeladen waren (mehr als 2.000!), was es zu essen gab, wie teuer alles war, wie viele Tage die Vorbereitungen dauerten …

Erstaunlich: Viele Informationen waren an diesem Tag einfach nur an mir vorbei gerauscht, aber an genau diese Details konnte auch ich mich besonders gut erinnern.

Inzwischen sind viele meiner Urlaubseindrücke verblasst. Aber die Hochzeit der Reiseleiterin und das, was sie über ihre Regierung denkt, werde ich wohl nicht so schnell vergessen.

Mir ist bei dieser Gelegenheit wieder einmal bewusst geworden, was für ein phantastisches Marketing-Instrument solche persönlichen Geschichten sind. Read the rest of this entry →

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16

06 2010

Immobilie zu teuer? Wie Sie diplomatisch auf die Preisanpassung hinarbeiten

“Erst mal hoch herangehen, runtergehen kann ich immer noch …” – diesen Spruch hören Sie als Immobilienmakler sicherlich öfter mal von Ihren Hausverkäufer-Kunden.

Nun, normalerweise bin ich ja keine Freundin der Strategie “Preisfindung durch Preisanpassung” beim Immobilienverkauf. Schon gar nicht, wenn dem Eigentümer ein unrealistisch hoher Verkaufserlös vorgegaukelt wird, nur um ehrlich arbeitenden Kollegen den Auftrag wegzuschnappen.

Aber mir ist schon klar, dass sich manch ein Eigentümer nicht von seinen utopischen Preisvorstellungen trennen mag, auch wenn Sie den marktgerechten Preis noch so sauber ermittelt haben.

Sie werden also manchmal nicht umhinkommen, den Verkäufer nach und nach “herunterzukochen”, wenn Sie auf den Auftrag nicht verzichten wollen. Wenn es denn also sein muss, dann bitte mit Offenheit und Stil. Read the rest of this entry →

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20

04 2010

Wenn Immobilienverkäufer auf den falschen Verkaufspreis bestehen

Als Immobilienmakler kennen Sie das Dilemma, wenn verkaufswillige Immobilieneigentümer einen viel zu hohen Verkaufspreis im Kopf haben:

Sagen Sie die Wahrheit und schlagen einen realistischen, weil marktgerechten Verkaufspreis vor, riskieren Sie, den Auftrag an einen Wettbewerber verlieren. Denn auch wenn Sie den Verkaufspreis noch so sorgfältig ermittelt haben – viele Hausverkäufer glauben gern Maklern, die ihnen das Blaue vom Himmel versprechen.

Gehen Sie auf die überhöhten Vorstellungen des Verkäufers ein, sind die Verkaufsaussichten gering, Ihre Werbeausgaben refinanzieren sich nicht und Ihre Kompetenz als Makler unterstreichen solche “Karteileichen” auch nicht gerade.

Wenn Sie einen auf diese Weise “verlorenen” Vermarktungsauftrag längere Zeit beobachten, stellen Sie wahrscheinlich fest, dass diese Immobilie nach mehreren Preisnachlässen immer noch im Internet beworben wird – und zwar zu einem Verkaufspreis, der inzwischen sogar unterhalb Ihrer Prognose liegt. Aber dieser “Triumph” hilft Ihnen jetzt auch nicht mehr – den Auftrag hat der andere Makler.

Natürlich lautet auch meine Vorzugslösung, immer mit dem richtigen Verkaufspreis von Beginn an auf den Markt zu gehen. Aber was, wenn sich der Eigentümer nicht mit Ihrem sorgfältig recherchierten Verkaufspreis anfreunden kann? Sollten Sie auf den Auftrag dann verzichten? Ich weiß, das ist schwer … Read the rest of this entry →

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12

04 2010